Walldorfer Erfolgsgeschichten

Diesmal: Veronique aus Togo in West-Afrika.

Veronique kam 2017 ganz alleine aus ihrem Heimatland nach Deutschland, da sie als Christin dort religiös verfolgt wurde und landete schlussendlich in Walldorf. Sie besuchte Sprachkurse, um Deutsch zu lernen und vertiefte ihre Kenntnisse unter anderem bei uns im Begegnungshaus in unserem beliebten Sprach-Café.

Als gläubige Katholikin suchte sie den Kontakt zu unserer Gemeinde St. Peter. Hier singt sie inzwischen im Kirchenchor und lernte dadurch auch ihre deutsche „Ersatzfamilie“ kennen. Cornelia und Thomas kümmen sich seitdem regelmäßig um Veronique und helfen ihr bei all den anfallenden Hürden und Schwierigkeiten in einem ganz fremden Land.

Über ihre Ersatzeltern lernte sie das Astor-Stift kennen und absolviert dort mittlerweile eine Ausbildung zur Altenpflegerin. Inzwischen ist sie schon in ihrem 2. Ausbildungsjahr. Die Kollegen haben sie mit offenen Armen empfangen und auch die Bewohner mögen „ihre Veronika“ (so nennt sie sich dort der besseren Aussprache wegen) sehr gerne – immer freundlich, den alten Menschen zugewandt und mit einem Lächeln auf den Lippen.

Sie lebt mittlerweile in einer eigenen kleinen Wohnung in Walldorf, in der sie sich sehr wohl fühlt. Wir finden, eine tolle Erfolgsgeschichte und wünschen Veronique alles Gute für ihre Zukunft.

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